vzbv: Kritik an Werbung mit Flugpreisen geht weiter
2. August 2006
vzbv mahnt auch HLX, Ryan Air, Germanwings und Easyjet ab
Nach Condor, Hapag Lloyd, LTU und Aer Lingus hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jetzt weitere Unterlassungsverfahren gegen Hapag Lloyd Express (HLX), Ryan Air, Germanwings und Easyjet eingeleitet. Beanstandet wurde erneut die mangelnde Preistransparenz. Zusätzlich reklamierte der vzbv auch eine Irreführung über die Verfügbarkeit besonders günstiger Flüge. “Wenn Verbraucher mit einem Schnäppchenpreis angelockt werden, müssen sie auch erfahren, für welche Termine und Ziele dieses Angebot gilt”, sagte vzbv-Chefin Edda Müller. Schließlich wandte sich der vzbv gegen die Klausel eines Anbieters, nach der Steuererhöhungen den vertraglich vereinbarten Ticketpreis nachträglich erhöhen können.
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| Autor: | Rechtsanwalt Christian Solmecke |
| Kategorie: | Wirtschaftsrecht, Zivilrecht und Zivilverfahren |
| Stichwörter: | vzbv |

